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Kategorie Tourismus![]() Werner Bernet, Reka – Zentrum, Bern Reka-Zentrum (Urnäsch) Werner Bernet Postfach 3001 Bern 031 329 66 33 info@reka.ch www.reka.ch Im Frühling 2008 eröffnete die REKA in Urnäsch nach jahrelangen Vorarbeiten ihr neustes Feriendorf: 50 Wohnungen plus Gemeinschaftsräume in vier zweigeschossigen Trakten von schlichter funktionaler Form, mit Flachdächern und gekleidet in Holz aus einheimischen Weiss- und Rottannen. Für Urnäsch, ja für das ganze Appenzeller Hinterland bedeutet die «Feriendorf Urnäsch AG» nach einer langen Phase der wirtschaftlichen Stagnation einen wichtigen Schub, in der allgemeinen Aufbruchstimmung wurden bereits weitere Projekte lanciert. Besonders überzeugend sind die Nachhaltigkeit des Projektes, die eindrückliche Verknüpfung des Angebots von Erlebnisferien mit der Gastgeberregion und die Symbiose zwischen Landwirtschaft und Tourismus, mit Kleintierstall, Kinderprogrammen mit Besuchen bei Bauern im Stall oder Alpausflügen. Das Reka-Dorf Urnäsch hat damit nicht nur touristische, sondern auch gesellschaftliche Relevanz. ![]() ETH/SAC Prof. Meinrad Eberle, Neue Monte Rosa Hütte Neue Monte Rosa Hütte Prof. Meinrad Eberle Weinbergstr. 11 8092 Zürich 044 632 70 82 eva.keller@sl.ethz.ch Der Begriff «Hütte» ist für die neue Monte-Rosa-Hütte, die diesen Herbst eingeweiht wird, reine Koketterie. Tatsächlich ist die Wanderer-Unterkunft am Fusse der Walliser Dufour-Spitze ein Meilenstein im hochalpinen Bau, entwickelt von der ETH Zürich und dem Schweizerischen Alpenclub SAC. Das zehneckige und fünfgeschossige Holzhaus, gekleidet in Aluminium und Solarzellen, kostet Fr. 6.5 Mio. und ist zu 90% energieautark. Das Haus wird in allen möglichen Medien zum Thema und in diversen Bereichen zu einer Referenzgrösse: Ökologie, Architektur, internationales und nationales Marketing, Tourismus, Schweizer Alpen. Für das Wallis ist die Monte-Rosa-Hütte zweifellos ein Glücksfall. Und dank dem vorbildlichen Innovationsgrad in allen Bereichen wird sie es auch in vielen Jahren noch sein. Die neue Monte-Rosa-Hütte ist im doppelten Wortsinn ein «Landmark»: Sie markiert das Land, und sie ist eine Marke, ein Markstein für das Marketing eines Landes. ![]() Dr. Bernhard Mendes, Kunstmuseum Basel Kunstmuseum Basel Dr. Bernhard Mendes Bürgi St. Alban-Graben 16 4010 Basel 061 206 62 62 pressoffice@kunstmuseumbasel.ch www.kunstmuseumbasel.ch Keine zehn Kilometer von der Fondation Beyler in Riehen entfernt ein Kunstmuseum in öffentlicher Hand zu leiten ist im Prinzip kein Honiglecken. Doch das Basler Kunstmuseum unter der Direktion von Dr. Bernhard Mendes Bürgi leistet Grosses. Die aktuell laufende Van-Gogh-Ausstellung verzeichnete bereits nach zwei Monaten 200'000 Besucher. Basel Tourismus verkaufte über 1000 Pauschalangebote (Hotel plus Eintritt): Das Kunstmuseum bringt Basel auch als Tourismus-Destination auf die Landkarte. Das gelingt nur durch sorgfältig geplante Ausstellungen, welche höchste kunsthistorische Ziele anvisieren und dann auch erreichen. Und dazu gehören die Liebe zur Kunst und die Hartnäckigkeit, auch ambitiöse und damit riskante Projekte anzureissen und durchzuziehen. |
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